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Immer am Ball – mit Phantasie und Pragmatismus

DEBA FuE PROJEKTE


Eines freut uns ganz besonders: Vom Monat unserer Gründung an haben wir die Entwicklung des Employer Brandings im deutschsprachigen Raum maßgeblich begleitet, fundiert und gefördert. Und wir haben nicht vor, damit aufzuhören …

Die aktuellen Projekte im Überblick


KMU-Initiative „Attraktiver Arbeitgeber"

Wie können kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau ihrer Arbeitgebermarke ihre vorhandenen Stärken zur Geltung bringen? Wie können sie auch überregional als Arbeitgeber attraktiv werden? … Ein Feldversuch mit 40 Unternehmen schafft die Grundlage für die Entwicklung bedarfsgerechterer Tools und Basisstrategien.

Ein Kooperationsprojekt von BVMW, DEBA, INQA und KnewLEDGE Österreich sowie Prof. Dr. Thomas Behrends/Universität Flensburg.

Agentur-Guide

Die Auswahl der richtigen Agentur entscheidet mit darüber, ob eine Arbeitgebermarke erfolgreich lanciert werden kann. Doch Agentur ist nicht gleich Agentur. Es gibt unterschiedliche Gattungen von der Kreativ- bis zur Personalmarketingagentur. Der Agentur-Guide ist ein fairer und objektivierbarer Leitfaden für das Management von Agenturen (Screening, Briefing, Agenturpitch und Controlling der Agenturleistung).

Metastudie Bewerberpräferenzen

Was wollen die Bewerber? Wonach suchen sie sich ihren Arbeitgeber aus? Eine Gretchenfrage, auf die es viele Antworten gibt. Welche Erkenntnisse bringen die aktuellen Meinungsumfragen und Studien? Wir haken nach mit einer Neuauflage unserer Auswertung von 2007.

Typologie organisationaler Persönlichkeiten

Entwicklung einer Anwendungskonzeption. Der Einsatz von Typologien erschließt dem Employer Branding neue Wirkungsmöglichkeiten. Etwa in Hinblick auf das Interne Employer Branding und die Entwicklung der Unternehmenskultur. Doch welche Kriterien und Muster sollten solchen Typologien zugrunde liegen? Wie und wozu können sie mit Mehrwert in der Praxis angewendet werden?

Die „open source“-Perlenschnur: Von der Erkenntnis zum Gemeingut


Employer Branding Definition

2006 erarbeiteten wir unsere Employer Branding Definition, die auch anerkanntes Fundament unserer Forschungsaktivitäten ist. Die im Associates und Scientific Board der DEBA verabschiedete Formulierung hat sich in der Praxis durchgängig bewährt und im fachlichen Diskurs fest etabliert.

Cultural Fit-Konzept

2007 stellten wir unser Cultural Fit-Konzept vor. Es macht die persönlich-kulturelle Bewerberpassung erstmalig zu einem Kernelement der Arbeitgeberpositionierung. Bis dahin galt: Arbeitgebermarken müssen möglichst viele Talente anziehen. Der Cultural Fit hingegen wirkt wie ein Filter und zieht von vornherein nur die am besten passenden Kandidaten an – und hält die nicht passenden fern. Dass eine Arbeitgebermarke im Recruiting gezielt auch unattraktiv sein sollte, erscheint noch heute vielen paradox. Dennoch verbessert der Cultural Fit die Recruiting-Effizienz und führt zu einer nachhaltigeren und produktiveren Mitarbeiterbindung.

„HR-Floskel-Hitliste“

2007 werteten wir u. a. die Positionierungsqualität der Arbeitgeberauftritte in Deutschland aus, insbesondere die Texte von Arbeitgeberimageanzeigen und Personalsuchanzeigen. Ergebnis war eine „HR-Floskel-Hitliste“, die bis heute als „Augenöffner“ gilt.

Vergleichende Untersuchung "Präferenzbildung bei der Arbeitgeberwahl"

Im selben Jahr untersuchten wir die Konsistenz und Orientierungskraft der zahlreichen Umfragen über die Kriterien von Hochschulabsolventen bei der Arbeitgeberwahl. Die vergleichende Untersuchung ergab ein widersprüchliches Bild über die Präferenzbildung bei der Arbeitgeberwahl. Eine verlässliche Basis für die strategische Positionierung als Arbeitgeber lässt sich auch aus differenzierten Umfragen also nicht ableiten. (Für das Kommunikationskonzept bleibt es nach wir vor wichtig zu wissen, wie die einzelnen Zielgruppen ticken und wie sich ihre Einstellungen und Mentalitäten langfristig verändern.)

Konzept des Internen Employer Brandings

Anfang 2008 stellte die DEBA das Konzept des "Internen Employer Brandings" vor, untermauert durch eine gemeinsame Studie mit Great Place to Work. Das Interne Employer Branding ermöglicht es den Unternehmen, ihre Positionierung als Arbeitgeber als Richtschnur zur strategischen Ausrichtung und Entwicklung ihrer Arbeitgeberqualität zu nutzen (Interne Kommunikation, Führungskultur, Personalarbeit und Gestaltung der Arbeitswelt). Internes Employer Branding sorgt für eine konsistente Erlebbarkeit der Arbeitgebermarke und sichert so deren Glaubwürdigkeit.

Die Aktivitäten in Forschung und Entwicklung werden fortlaufend erweitert und angepasst. Die DEBA ist offen für inhaltliche Anregungen oder Kooperationen, etwa mit Verlagen, Medien, Institutionen, Unternehmen oder Dienstleistern.


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